Radio ZuSa - Nachrichten aus Heide, Elbmarsch und Wendland
MdL Scholing (Die Grünen) fordert gesamtstaatliche Strategie für Bildungsinvestitionen
Uelzen-Hannover 28.11.14
Der Landtagsabgeordnete der Grünen Heiner Scholing hat sich für eine gesamtstaatliche Strategie zur Verwirklichung und Finanzierung dringend notwendiger Maßnahmen in der Bildungspolitik ausgesprochen.
Es sei oft schwierig im Bermuda-Dreieck von Bund, Ländern und Kommunen wichtige Bildungsinvestitionen zeitnah zu realisieren, so Scholing wörtlich.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil und Kultusministerin Frauke Heiligenstadt hatten vor einigen Monaten elf Bildungsexperten beauftragt, eine Analyse der aktuellen Situation vorzunehmen und konkrete Lösungsansätze zu benennen.
Die Studie wurde jetzt vorgestellt.
Klar sei, dass die Investitionen in qualitative und effiziente Bildungsmaßnahmen erhöht werden müssten; und dabei sei der Bund gefragt, die Länder und Kommunen zu unterstützen, so Heiner Scholing abschließend.
 
Online Kfz-Zulassung ab sofort im Landkreis Harburg möglich
Winsen 28.11.14
Ab Montag haben die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Harburg die Möglichkeit, einige Schritte der Kfz-Zulassung online zu erledigen.
Man könne die Zulassung eines neuen Fahrzeugs oder die Änderung der Halterdaten von zu Hause aus vorbereiten, im Internet einen Termin vereinbaren, und die Zulassungsunterlagen, ohne eine Wartenummer ziehen zu müssen, beim BürgerService in Winsen abholen, so die Kreisverwaltung.
Diese Termine werden am Montag und am Dienstag Nachmittag angeboten.
Natürlich bleibe auch der bekannte Service an den Standorten weiterhin bestehen.
Nach einer Testphase soll die Online-Terminvereinbarung auch für die BürgerService-Außenstellen Buchholz und Hittfeld zusätzlich eingeführt werden.
Zudem plane der Landkreis Harburg noch weitere Online-Angebote einzuführen.
 
Bund überlässt Kommunen ab 2015 mietkostenfrei leerstehende Gebäude
Lüneburg-Berlin 28.11.14
Ab 2015 kann die Bundesanstalt für Immobilien den Ländern und Kommunen Bundesliegenschaften - wie zum Beispiel leerstehende Kasernen – zur Flüchtlingsunterbringung mietzinsfrei überlassen.
Nach Angaben des CDU-Bundestagsabgeordneten Eckhard Pols wurde das jetzt in der Schlusssitzung der Beratungen zum Bundeshaushalt 2015 entschieden.
Zwar müssten die Kommunen weiterhin die für den Nutzungszweck notwendigen Herrichtungs- und Unterhaltskosten tragen; die Miete an den Bund würde ab kommendem Jahresbeginn aber entfallen.
In Lüneburg könnten zum Beispiel die leerstehenden Gebäude der Schliefen-Kaserne mietkostenfrei zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbegehrenden genutzt werden, so Pols.
Unter anderem einige Oppositionspolitiker – so zum Beispiel Julia Verlinden von den Grünen – hatten das seit einigen Monaten von der Bundesregierung gefordert.
 
Landkreis Winsen prüft neuen Antrag der Hamburger Wasserwerke zur Grundwasserförderung
Winsen-Hamburg 28.11.14
Der Landkreis Harburg hat das Zulassungsverfahren zur Grundwasserentnahme in der Nordheide durch die Hamburger Wasserwerke GmbH (kurz HWW) aufgenommen.
Gutachter und Fachleute der HWW haben dem Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz des Kreistags jetzt einen Überblick über ihr Vorhaben gegeben.
Derzeit werden in der Nordheide rund 15,7 Millionen Kubikmeter Grundwasser pro Jahr gefördert. Geplant ist nun eine Obergrenze von durchschnittlich 16,1 Millionen Kubikmeter jährlich.
Die Hamburger Wasserwerke hätten ihren Antrag in den wichtigsten Punkten nachgebessert. Zudem waren sämtliche Fachgutachten in enger Abstimmung mit dem Landkreis erstellt worden, so Kreisrat Björn Hoppenstedt.
Demnach seien besonders die Bedarfsprognosen und Studien zur Umweltverträglichkeit und den erforderlichen Ausgleichsmaßnahmen überarbeitet worden, so die Harburger Kreisverwaltung.
Eine Entscheidung über die Zulassung will der Kreistag voraussichtlich Ende 2015 fällen.
 
ÖPNV in Metropolregion Hamburg will ländlichen Raum besser versorgen
Lüneburg/Uelzen 27.11.14
Der öffentliche Personennahverkehr soll auf dem Land flexibler gestaltet werden. Dazu sollen im ländlichen Raum der Metropolregion Hamburg Sammeltaxen und Anrufbusse die herkömmlichen Linienbusse ersetzen beziehungsweise ergänzen, erklärt Marion Köhler, Sprecherin der Metropolregion. Dies soll Kosten sparen, die Umwelt schonen und den Bedürfnissen der Kunden zugutekommen. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf 560.000 Euro. 80 Prozent davon werden aus Mitteln der Förderfonds der Metropolregion bezahlt.
 
Ab Wochenende Stallpflicht wegen Vogelgrippe
Lüneburg/Winsen 27.11.14
Geflügel darf ab kommendem Wochenende an der Elbe nur noch im Stall gehalten werden. Die Schutzmaßnahme gilt für alle Geflügelhalter, ab Samstag im Landkreis-Harburg, ab Sonntag im Landkreis Lüchow-Dannenberg und ab Montag im Landkreis Lüneburg. Grund dafür ist der erneute Ausbruch der Geflügelpest, die auch als Vogelgrippe bekannt ist. Dieser Erregerstamm kann sich vermutlich nicht auf den Menschen übertragen, dennoch rät das Veterinäramt tote Vögel nicht anzufassen. Bisher seien das nur reine Vorsichtsmaßnahmen, erklärte Lüchow-Dannenbergs Amtstierarzt Bernd Thiel, denn bisher konnte im Landkreis noch kein infizierter Vogel nachgewiesen werden.
 
Regionale Handlungsstrategien für Lüneburg vorgestellt
Lüneburg 27.11.14
Das Amt für regionale Landesentwicklung hat am Vormittag die regionale Handlungsstrategie für die künftige EU-Förderperiode bis 2020 vorgestellt. Sie beinhaltet als strategische Ziele unter anderem die Stärkung der Wirtschaftskraft und die Verbesserung der Lebensqualität in der Region Lüneburg, die elf Landkreise umfasst. Die sechs Handlungsfelder, die dafür in der regionalen Handlungsstrategie festgelegt wurden, orientieren sich an den Investitionsprioritäten der EU. Nach Angaben der Landesbeauftragten Jutta Schiecke sollen auf Basis der Handlungsstrategie nun konkrete förderfähige Projekte entwickelt werden. Mit der gerade abgelaufenen EU-Förderperiode gehört die Region Lüneburg nicht mehr zur höchsten EU-Förderkategorie, wird aber weiter aus dem europäischen Strukturfonds gefördert.
 
Arbeitslosenzahlen im Bereich der AfA Lüneburg-Uelzen im November gesunken
Lüneburg/Uelzen 27.11.14
Die Zahl der Arbeitslosen im Bezirk der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen ist im November im Vergleich zum Vorjahreswert um 0,5 Prozent gesunken. Somit waren in diesem Monat 15.873 Menschen arbeitslos gemeldet. Damit liegt der Wert auch um 88 Männer und Frauen unterhalb des Oktoberwertes. Jeannette Unterberger, Sprecherin der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen, zeigt sich in Hinblick auf die vergangenen Jahre zufrieden mit dem Ergebnis. In den Bezirk der AfA Lüneburg-Uelzen fallen die vier Landkreise Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg.
 
Altlast Bleiche in Winsen soll untersucht werden
Winsen 26.11.14
Die Altlast im Bereich des städtischen Park- und Veranstaltungsplatzes Bleiche soll jetzt durch Untersuchungen detailliert abgegrenzt und analysiert werden. Das hat die Stadt Winsen mitgeteilt. Ein Fachbüro sei von der Stadt damit beauftragt worden und werde Anfang Dezember Erkundungsarbeiten vor Ort durchführen. Geplant sei, einige kurze und bis zu 2,5 Meter tiefe Gräben auszuheben und Grundwassermessstellen zu setzen, um den Boden und das Wasser zu beproben. Bis Anfang der 1960er Jahre wurde ein Teil der Bleiche rund 30 Jahre lang als Ablageort für Bauschutt und in geringem Umfang auch Hausmüll genutzt. Die Altablagerung ist im Jahr 2001 auf Empfehlung eines Gutachters und der zuständigen Behörde fachgerecht und grundwassersicher abgedeckt worden. Wir leisten jetzt die nötige Vorarbeit und tragen die Erkenntnisse für die politischen Gremien zusammen, die über das weitere Vorgehen zu entscheiden haben, so Winsens Bürgermeister André Wiese.
 
Buchholz' Bürgermeister Röhse für Anhebung der Hebesätze bei Grund- und Gewerbesteuern
Buchholz 26.11.14
Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse wird dem Rat der Stadt vorschlagen, die Hebesätze für Grund- und Gewerbesteuern anzuheben. Steueranpassungen seien unumgänglich. Wir dürfen nicht mehr streichen, so Röhse. Die finanzielle Lage der Stadt habe sich in den vergangenen Monaten deutlich zugespitzt, heißt es in einer Erklärung des Bürgermeisters. So habe der Kreistag entschieden, die Kosten für die Schulsozialarbeit ab dem kommenden Jahr nicht mehr zu tragen. Zugleich solle die Kreisumlage angehoben werden und in den drei städtischen Kindertagesstätten müssten ab 2015 vier weitere Vollzeitstellen eingerichtet werden. Das koste Geld, das die Stadt nicht habe und das wir auch nicht an anderer Stelle einsparen können, so Kämmerer Dirk Schlüter. Eine Anhebung der Grundsteuer von 330 auf 400 und der Gewerbesteuer von 325 auf 400 Punkte würden rund vier Millionen Euro zusätzlich in die Stadtkasse einbringen, so die Berechnungen.
 
Abfallgebühren im Landkreis Lüneburg steigen zum Januar 2015
Lüneburg 26.11.14
Die Abfallgebühren im Landkreis werden zum kommenden Jahr um durchschnittlich 5,7 Prozent steigen. Darauf haben sich die Mitglieder des Verwaltungsrates der GfA Lüneburg gestern geeinigt. Durch steigende Kosten sei nun ein Defizit entstanden und würde sich weiter entwickeln, wenn wir jetzt nicht handeln, so Kreisrätin Monika Scherf. Die GfA ist als öffentlicher Entsorgungsträger dazu verpflichtet, die Höhe von Abfallgebühren auf der Grundlage der tatsächlichen Kosten zu kalkulieren und den Veränderungen anzupassen. So hatte es zum Januar 2012 Senkungen der Abfallgebühren gegeben, als Überschüsse erwirtschaftet wurden. Die Kosten eines 80 Liter-Abfallbehälters für vier Personen würden beispielsweise von derzeit 153,60 Euro zum neuen Jahr auf 162,36 Euro pro Jahr steigen.
 
Gebäudemanagement UE/DAN legt Bericht zu Kostensteigerungen beim Alten Rathaus Uelzen vor
Uelzen 26.11.14
Das Gebäudemanagement Uelzen/Lüchow-Dannenberg (kurz GM) hat seinen Bericht zur Projektabwicklung „Altes Rathaus“ vorgelegt. Den Bericht hatte Uelzens Bürgermeister in Abstimmung mit der Politik angefordert, nachdem bekannt geworden war, dass sich die Baukosten für die Sanierung des Alten Rathauses um rund 600.000 auf rund 3,8 Millionen Euro erhöhen würden. In dem Bericht hat das GM Fehler in der Kostenverfolgung festgestellt und erklärt, dass die Kostenkontrolle mehr Transparenz hätte herstellen müssen. Außerdem werde deutlich, dass die Kommunikation zwischen den Projektbeteiligten sowie zwischen der Stadt Uelzen nicht ausreichend erfolgt sei. Uelzens Bürgermeister Jürgen Markwardt nannte mehrere Fragen, die durch den Bericht noch nicht hinreichend beantwortet würden. So sei noch zu klären, wie die Kostenabweichungen von den Angeboten zu erklären seien, so Markwardt. Der Bericht des GM wurde gestern in die Sitzung der Verwaltungsausschusses der Stadt Uelzen eingebracht. Er ist auf der Internetseite der Stadt Uelzen einsehbar.
 
Vorstellung der Gutachten zur Wasserentnahme durch die HWW in der Nordheide
Winsen 25.11.14
Gutachter und Wasserexperten stellen morgen dem Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz des Landkreises Harburg das Vorhaben für die Grundwasserentnahme in der Nordheide vor. In diesen Tagen werden die Hamburger Wasserwerke GmbH (kurz HWW) bei der wasserrechtlich zuständigen Zulassungsbehörde des Landkreises 17 Aktenordner mit Gutachten und Studien vorlegen. Derzeit fördern die HWW noch auf Basis einer Erlaubnis aus dem Jahr 1974 in der Nordheide rund 16 Millionen Kubikmeter Wasser pro Jahr. Diese Wassermenge soll nach den Plänen der HWW künftig steigen. Sobald uns der Antrag vollständig vorliegt, werden wir das Verfahren allen zu beteiligenden Verbänden und Interessengruppen in einer öffentlichen Anhörungsphase zugänglich machen, so Kreisrat Björn Hoppenstedt. Die öffentliche Sondersitzung des Ausschusses findet morgen um 15 Uhr in Rüter's Hotel und Restaurant in Salzhausen statt.
 
MdL Jörg Hillmer (CDU) kritisiert Finanzierungspläne für Bauvorhaben bei Inklusion
Uelzen/Hannover 25.11.14
Uelzens CDU-Landtagsabgeordneter Jörg Hillmer hat die Pläne der Landesregierung kritisiert, fünf Millionen Euro an Inklusionsmitteln für die Kommunen mit Lehrerstellen zu finanzieren. Aus der vorgelegten aktualisierten Version des Haushalts gehe hervor, dass fünf Millionen bei den Lehrerstellen gekürzt und in den Topf für Bauinvestitionen der Kommunen im Zusammenhang mit der Inklusion fließen, so Hillmer. Das entspräche etwa 100 Lehrerstellen. Die Kürzungen führten die Bemühungen der Inklusion ad absurdum. Die Auswirkungen auf die Unterrichtsversorgung würden nämlich auch die inklusiven Schulen zu spüren bekommen, so der CDU-Politiker abschließend.
louis vuitton soldes sac louis vuitton soldes borse louis vuitton louboutin pas cher christian louboutin pas cher sac louis vuitton pas cher longchamp pas cher air jordan pas cher longchamp soldes
 
Übernachtungsszahlen in Lüneburger Heide gestiegen
Lüneburg/Winsen 25.11.14
Die Zahl der Übernachtungen in der Tourismusregion Lüneburger Heide ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,7% Prozent gestiegen. Das geht aus der jüngsten Veröffentlichung des Landesamtes für Statistik bis Ende September 2014 hervor. Mit einem Zuwachs von über 67.000 Übernachtungen lag die Zahl in den ersten neun Monaten dieses Jahres bei über 4,1 Millionen. Die zusätzlichen Übernachtungen entsprächen einem Mehrumsatz von über 7 Millionen Euro für unsere Gastgeber, so Ulrich von dem Bruch, Geschäftsführer der Lüneburger Heide GmbH. 104,70 Euro gäbe ein Übernachtungsgast nach aktuellen Studien in der Lüneburger Heide durchschnittlich aus, so von dem Bruch abschließend.
 
Stadt Buchholzstellt Mühlentunnelprojekt vor
Buchholz 24.11.14
Stadtverwaltung und Planungsbüro stellen am kommenden Mittwoch das Mühlentunnelprojekt öffentlich vor.
In der Aula der Waldschule werden nach Angaben der Stadtverwaltung ab 18 Uhr die Pläne zum Tunnelbau ausgestellt, Mitarbeiter stehen für Fragen zur Verfügung.
Ab 19 Uhr werden Bürgermeister Jan-Hendrik sowie Vertreter des Ingenieurbüros WTM und des Büros Umwelt und Verkehr über den Tunnelbau referieren.
Themen sind die technische Planung, die Verlegung des Steinbachs sowie die Auswirkungen auf den Verkehr. Im Anschluss ist eine Diskussion geplant.
Die Stadt plant, den einspurigen Seppenser Mühlentunnel durch einen neuen zweispurigen Tunnel zu ersetzen.
Die Kosten für den 100 Meter langen Tunnel werden auf rund 16 Millionen Euro geschätzt.nike lebron 11 pas cher nike air max one pas cher sac à main longchamp pas cher air jordan 9 retro pas cher louboutin pas cher sac longchamp pliage soldes air jordan 4 pas cher jordan 1 retro pas cher louis vuitton pas cher
 
Landkreis Lüneburg droht Defizit im Haushalt 2015
Lüneburg 24.11.14
Der Landkreis muss sein erwartetes Haushaltsergebnis für 2015 deutlich nach unten korrigieren. Es droht ein Defizit im Haushaltsplan.
Zwischenzeitlich habe das Landesamt für Statistik die vorläufigen Berechnungsgrundlagen für den Kommunalen Finanzausgleich 2015 veröffentlicht, heißt es in der Vorlage des Finanzmanagements des Landkreises für Sitzung des Finanzausschusses am kommenden Donnerstag. Danach würde es bei der Kreisumlage gegenüber dem Haushaltsentwurf zu Mindererträgen in Höhe von rund 1,8 Millionen Euro kommen. Bei den Schlüsselzuweisungen ergäbe sich eine Verschlechterung in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro.
Anfang Oktober hatte der Landkreis noch mit einem Überschuss von fast 250.000 Euro gerechnet.
Nach der zweiten Lesung des Haushalts im Finanzausschuss war das Ergebnis bereits auf knapp 158.000 Euro korrigiert worden.
Durch die Mindereinnahmen von insgesamt 3,1 Millionen Euro würde der Haushalt 2015 nach derzeitigem Stand ein Defizit aufweisen.
 
Neuer Verein "Bündnis Elbe-Seitenkanal"
Sscharnebeck 24.11.14
Mit dem neu gegründeten Verein „Bündnis Elbe-Seitenkanal“ setzen sich Städte und Gemeinden sowie Unternehmen für ein zweites Schleusenbauwerk in Scharnebeck ein.
Zum Vorsitzenden des Vereins wurde der Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg, Michael Zeinert, gewählt, Stellvertreter ist Jürgen Glaser von der Süderelbe AG.
Momentan sei das Hebewerk in Scharnebeck nicht für Großmotorgüterschiffe befahrbar. Dieser Zustand gefährde die Wettbewerbsfähigkeit des Elbe-Seitenkanals, sagte Zeinert.
Das Bündnis werde sich auf den Ebenen der Politik und Verwaltung für den Elbe-Seitenkanal stark machen, so Zeinert weiter.
Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben IHK und Süderelbe AG die Landkreise Lüneburg, Uelzen und Gifhorn, die Städte Uelzen und Wittingen sowie die Wolfsburg AG, die Osthannoversche Eisenbahnen AG und die Hafen Lüneburg GmbH.louboutin soldes sac à main louis vuitton pas cher sac louis vuitton soldes nike air max 90 pas cher louboutin sale air jordan pas cher sac à main louis vuitton soldes chaussure louboutin soldes louis vuitton pas Cher
 
Straßenschäden in Neu Wulmstorf werden gescannt
Neu Wulmstorf 24.11.14
Die Gesellschaft für Straßenanalyse beginnt jetzt im Auftrag der Gemeinde mit der Befahrung aller kommunalen Straßen und Wege.
Durch die Befahrung mit einem Messwagen werden nach Angaben der Gemeinde Neu Wulmstorf alle vorhandenen Schäden wie Risse, Spurrinnen oder Unebenheiten erfasst. Nach rund 3 Wochen soll die Datenerfassung abgeschlossen sein.
Zur Vorbereitung hatte die Gesellschaft für Straßenanalyse in Zusammenarbeit mit der Gemeinde seit September das gesamte Straßennetz digitalisiert.
 
Lüneburger Stadtorchester künftig nicht mehr Teil des VfL Lüneburg
Lüneburg 24.11.14
Das Stadtorchester Lüneburg hat die Gründung eines eigenen Vereins bekanntgegeben. Damit beendet das Orchester seine jahrzehntelange Mitgliedschaft im VfL Lüneburg e.V. zum Jahresende 2014. Das Orchester habe sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sich der Bezug zum Sportverein immer mehr verändert habe, so heißt es in einer gemeinsamen Erklärung beider Vereine. War es früher als Spielmannszug mit vielen Märschen und auf Turnfesten den Sportlern noch sehr nahe, seien die Gemeinsamkeiten im Laufe der Jahre weniger geworden, so die gemeinsame Erklärung. Matthias Böke, Vorsitzender des Stadtorchesters, nennt die Zerstörung des Probenraumes des Orchesters auf dem VfL-Gelände durch ein Feuer als den Grund dafür, dass die räumliche Nähe zum Sportverein abgebrochen ist. Bei dem Brand Anfang 2013 wurden Instrumente, Noten und Uniformen des Stadtorchesters zerstört. Der Präsident des VfL Lüneburg, Uwe Walther, hat sein Bedauern über die Entscheidung des Orchesters geäußert. Musikalischer Leiter des neuen Stadtorchesters bleibt weiterhin Volker Masemann.
 
Neuer Betreiber der "Wendlandbahn" Lüneburg <-> Dannenberg Ost ab 14. Dezember
Lüneburg/Hamburg 24.11.14
Der Hamburger Verkehrsverbund (kurz HVV) hat die wichtigsten Neuerungen zum kommenden Fahrplanwechsel am 14. Dezember bekanntgegeben. Auf Beschluss der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Bremen werden die Bahnlinien des Regionalverkehrs neu bezeichnet. Die bisher als R30 bekannte Zugverbindung von Hamburg nach Uelzen bzw. Lüneburg trägt künftig die Bezeichnung RE3 bzw. RB31. Die Erixx GmbH übernimmt zum Fahrplanwechsel die Bedienung der so genannten „Wendlandbahn“ von Lüneburg nach Dannenberg Ost. Die Linie wird zum Fahrplanwechsel vollständig in den HVV-Tarif integriert, wodurch sich deutliche Preissenkungen ergeben würden, so der HVV. Montags bis donnerstags wird um 18 Uhr 30 ein zusätzlicher metronom-Zug von Hamburg Hauptbahnhof nach Uelzen verkehren. Morgens wird ein derzeit in Lüneburg beginnender Zug bereits ab Uelzen eingesetzt werden, so der HVV abschließend.
 
Neues Busverkehr-Konzept im Landkreis Lüchow-Dannenberg
Lüchow-Dannenberg 21.11.14
Der Busverkehr im Landkreis soll ab 2016 neu strukturiert werden.
Als größte Änderung hat die Kreisverwaltung bekannt gegeben, dass statt wie bisher 4 Busunternehmen nurnoch die „Lüchow-Schmarsauer-Eisenbahn“ (kurz LSE) im Kreisgebiet fahren soll.
Insgesamt solle das Busangebot flexibler, ökologischer und attraktiver werden.
Viele Fahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten könnten auf das Ruf-Bus-Prinzip umgestellt werden. Dafür sollen Dörfer die bisher nur einmal täglich angefahren werden, häufiger bedient werden.
Im Vordergrund steht auch die Vereinfachung des Busnetzes und die Verbesserung der Anschlüsse zwischen Bussen und Bahnen, so die LSE.
Aufgrund des Zukunftsvertrages des Landkreises Lüchow-Dannenberg mit dem Land Niedersachsen müsste man den Spagat schaffen, einerseits Kosten zu sparen und andererseits allen Fahrgästen ein attraktives Busangebot anzubieten, so LSE-Geschäftsführer Michael Jaap.
Zusammen mit dem Fahrgastrat plant das Busunternehmen die Verkehre aktuell neu.
 
Stadt Winsen will mehr für Sport ausgeben
Winsen 21.11.14
Die Stadt wird die Sportförderrichtlinie in einigen Punkten verändern und 21.000 Euro mehr für den Sport ausgeben.
Das ist ein Ergebnis der jüngsten Sportausschusssitzung.
Unter anderem soll der Kinder- und Jugendzuschuss pro Kopf um einen Euro steigen.
Auch die Zuschüsse zu den Bewirtschaftungs- und Instandsetzungskosten sollen angehoben werden.
Zudem wird ein jährliches Budget von 10.000 Euro eingerichtet, um zum Beispiel innovative Sportprojekte und offene Angebote gesondert zu fördern.
Das sei eine Anerkennung und Wertschätzung der großartigen ehrenamtlichen Arbeit in den zahlreichen Sportvereinen, so Bürgermeister André Wiese.
 
Land Nds. und Lüchow-Dannenberg unterschreiben Zukunftsvertrag
Lüchow-Hannover 21.11.14
Mehr als 112 Millionen Euro sollen zur Haushaltskonsolidierung vom Land in den Landkreis Lüchow-Dannenberg fließen.
Nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums wurden entsprechende Zukunftsverträge jetzt unterzeichnet.
Der Haushalt der Samtgemeinde Elbtalaue solle um gut 23 Millionen Euro entlastet werden. Der des Landkreises sogar um über 80 Millionen Euro.
Außerdem habe Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius der Samtgemeinde Lüchow einen Bewilligungsbescheid über eine kapitalisierte Bedarfszuweisung in Höhe von 8,5 Millionen Euro überreicht.
Mit dem frischen Geld könne der größte Teil der Kassenkredite des Landkreises sowie der Samtgemeinden Elbtalaue und Lüchow abgelöst werden, so Pistorius.
Um die Infrastruktur der demografischen Entwicklung anzupassen, sei in den Zukunftsverträgen unter anderem die Verpflichtung verankert, erneut mit den benachbarten Kommunen über Fusionen zu verhandeln. Zudem sehen die Zukunftsverträge weitere Maßnahmen zum Schuldenabbau vor.
 
4 Nachhaltigkeitsprojekte der Leuphana Universität Lüneburg sollen durchs Land gefördert werden
Lüneburg-Hannover 21.11.14
Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert gemeinsam mit der VolkswagenStiftung 8 nachhaltige Forschungsprojekte an Hochschulen – 4 dieser Projekte kommen von der Leuphana Universität in Lüneburg.
Insgesamt wurden 66 Förderanträge gestellt – Die 8 ausgewählten Projekte sollen mit insgesamt 12 Millionen Euro unterstützt werden.
Man wolle Nachhaltigkeit als eine der Leitideen der niedersächsischen Forschung stärken, so Niedersachsens Wissenschafts- und Kultur-Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic.
In einem der 4 Leuphana-Projekte geht es zum Beispiel um nachhaltige und naturverbundene Stadtentwicklung.
Die Förderumfänge liegen jeweils zwischen 500.000 und 2,5 Millionen Euro; die Laufzeiten betragen 3 bis 4 Jahre.
Innerhalb des Programms „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ folgen noch zwei weitere Ausschreibungsstichtage.
Bis zum 15. März 2015 und 2016 können sich erneut niedersächsische Hochschulen um Fördergelder bewerben.
 
Klicken Sie für ein großes Bild
Isabell Zoege von Manteuffel bei der Recherche für die Gartensendung "Gänseblume"
Klicken Sie für ein großes Bild
Betreut von Jürgen Engelhardt gestaltete der Lüneburger Julius-Club eine Sendung
Klicken Sie für ein großes Bild
Gut gelaunt in den Morgen mit Mike Mathis