Radio ZuSa - Nachrichten aus Heide, Elbmarsch und Wendland
Land Nds. und Lüchow-Dannenberg unterschreiben Zukunftsvertrag
Lüchow-Hannover 21.11.14
Mehr als 112 Millionen Euro sollen zur Haushaltskonsolidierung vom Land in den Landkreis Lüchow-Dannenberg fließen.
Nach Angaben des niedersächsischen Innenministeriums wurden entsprechende Zukunftsverträge jetzt unterzeichnet.
Der Haushalt der Samtgemeinde Elbtalaue solle um gut 23 Millionen Euro entlastet werden. Der des Landkreises sogar um über 80 Millionen Euro.
Außerdem habe Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius der Samtgemeinde Lüchow einen Bewilligungsbescheid über eine kapitalisierte Bedarfszuweisung in Höhe von 8,5 Millionen Euro überreicht.
Mit dem frischen Geld könne der größte Teil der Kassenkredite des Landkreises sowie der Samtgemeinden Elbtalaue und Lüchow abgelöst werden, so Pistorius.
Um die Infrastruktur der demografischen Entwicklung anzupassen, sei in den Zukunftsverträgen unter anderem die Verpflichtung verankert, erneut mit den benachbarten Kommunen über Fusionen zu verhandeln. Zudem sehen die Zukunftsverträge weitere Maßnahmen zum Schuldenabbau vor.
 
4 Nachhaltigkeitsprojekte der Leuphana Universität Lüneburg sollen durchs Land gefördert werden
Lüneburg-Hannover 21.11.14
Das niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert gemeinsam mit der VolkswagenStiftung 8 nachhaltige Forschungsprojekte an Hochschulen – 4 dieser Projekte kommen von der Leuphana Universität in Lüneburg.
Insgesamt wurden 66 Förderanträge gestellt – Die 8 ausgewählten Projekte sollen mit insgesamt 12 Millionen Euro unterstützt werden.
Man wolle Nachhaltigkeit als eine der Leitideen der niedersächsischen Forschung stärken, so Niedersachsens Wissenschafts- und Kultur-Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic.
In einem der 4 Leuphana-Projekte geht es zum Beispiel um nachhaltige und naturverbundene Stadtentwicklung.
Die Förderumfänge liegen jeweils zwischen 500.000 und 2,5 Millionen Euro; die Laufzeiten betragen 3 bis 4 Jahre.
Innerhalb des Programms „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ folgen noch zwei weitere Ausschreibungsstichtage.
Bis zum 15. März 2015 und 2016 können sich erneut niedersächsische Hochschulen um Fördergelder bewerben.
 
Entscheidung über Sandabbau in Häcklingen dauert
Lüneburg 20.11.14
Die Entscheidung über einen möglichen Sandabbau im Ortsteil Häcklingen wird noch dauern.
Nach Angaben der Stadtverwaltung reichen die bislang von der „Sandwerke Häcklingen GmbH“ eingereichten Unterlagen nicht aus, um eine behördliche Entscheidung zu ermöglichen.
Das Tochterunternehmen der Otto Dörner-Gruppe plant, im April 2015 den Sandabbau nördlich und südlich der Bundesstraße 209 aufzunehmen.
Stadt und Anwohner fürchten dadurch Belastungen durch Lärm und Staub der an- und abfahrenden LKW sowie Beeinträchtigungen des Naherholungsgebietes südlich der B 209.
Bis 2009 hatte die Firma Heinrich-Meyer-Werke Breloh dort Sand für das ehemalige angrenzende Kalksandsteinwerk abgebaut.
Am kommenden Montag ist der geplante Sandabbau Thema im Umweltausschuss der Stadt.
 
Ideen-Marktplatz der LEADER-Region Elbtalaue
Hitzacker 20.11.14
Die LEADER-Region Elbtalaue präsentiert am kommenden Montag im Verdo in Hitzacker Projektideen für das Regionale Entwicklungskonzept.
Die Region umfasst den Landkreis Lüchow-Dannenberg, die Samtgemeinden Scharnebeck, Ostheide und Dahlenburg, die Stadt Bleckede sowie die Gemeinde Amt Neuhaus.
Sie bewerben sich gemeinsam für eine Förderung als LEADER-Region in der neuen EU-Förderperiode bis 2020.
Nachdem in drei thematischen Workshops die Rahmenbedingungen für das Konzept erarbeitet worden seien, könnten nun nun bei einem Ideen-Marktplatz Projektideen aus der Region eingebracht werden, so Ute Sander vom LEADER-Regionalmanagement Elbtalaue.
Außerdem werden die bisher geförderten Projekte vorgestellt.
Auf dem Ideen-Marktplatz können alle Bürger aus der Region ihre Ideen einbringen. Er wird am kommenden Montag um 19 Uhr 30 im Verdo Kultur- und Tagungszentrum Hitzacker eröffnet.
Ab 18 Uhr gibt es eine Präsentation der bisherigen Projekte und eine Einführung.
 
Polizei setzt bei Ermittlungen zum Stint-Brand auf anonymes Hinweissystem im Internet
Lüneburg 20.11.14
Die Polizei setzt bei den Ermittlungen zum Brandanschlag am Stinmarkt ein anonymes Hinweissystem im Internet ein. Über das Business-Keeper-Monitoring-System, BKMS, das über die Internetseiten der Polizei erreichbar ist, können Zeugen anonym Hinweise geben.
Wegen des Brandanschlags auf das italienische Restaurant „La Trattoria“ in der Nacht zum 2. Dezember ermittelt die Polizei wegen versuchten Mordes in 14 Fällen. Die Bewohner konnten das Haus noch unverletzt verlassen, bevor sich das Feuer ausbreitete.
Nach Erkenntnissen der Polizei hatte unmittelbar nach der Explosion ein Mann mit dunkel gelockten Haaren das gegenüber liegende italienische Restaurant „La Taverna“ durch einen Seiteneingang betreten. Er gilt als dringend tatverdächtig.
Die Ermittler der SoKo-Stint seien auf jeden Hinweis angewiesen, egal wie unbedeutend, alltäglich oder bekannt er erscheinen mag, so Polizeisprecher Kai Richter.
 
Stadt Lüneburg erwartet mehr Geld für inklusive Beschulung
Lüneburg 20.11.14
Die Stadt rechnet ab 2016 mit rund 190.000 Euro jährlich vom Land für die inklusive Beschulung. 2015 sollen bereits 110.000 Euro fließen.
Das Geld solle dazu dienen, die städtischen Schulen baulich fit zu machen für die Inklusion, so die Stadtverwaltung.
Diesen Kompromiss hatte Oberbürgermeister Ulrich Mädge nach eigenen Angaben als Präsident des Niedersächsischen Städtetages mit dem Land erzielt. Außerdem soll es Kostenübernahmen für die Inklusionshelfer geben.
Mädge sprach von guten Gesprächen mit Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.
Die Stadt Lüneburg rechnet in den kommenden Jahren mit Kosten von rund 11,3 Millionen Euro, um die 18 städtischen Schulen sowie Sporthallen barrierefrei herzurichten.
 
Resolution zur Y-Trasse im Lüneburger Rat
Lüneburg 19.11.14
Kein Ausbau der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover: Das fordern SPD und Grüne im Rat der Stadt mit einer Resolution zur Y-Trasse. Die rot-grüne Mehrheitsgruppe fordert darin, dass die Belastungen der Bevölkerung an der Bestandsstrecke nicht steigen dürften. Gleichzeitig soll Lüneburg nicht vom ICE- und IC-Verkehr abgekoppelt werden.
SPD und Grüne erwarten vom Bürgerdialog der Niedersächsischen Landesregierung, dass auch neue Streckenalternativen geprüft werden. In dem Resolutionstext nennen sie unter anderem den Ausbau der Strecke Hamburg-Rotenburg-Nienburg, eine neue Stecke im Lärmkorridor der A7 sowie die bisherige Y-Trasse als reine Güterverkehrsstrecke.
Über die Resolution zur geplanten Trassenführung stimmt der Lüneburger Rat in seiner heutigen Sitzung ab 16 Uhr im Huldigungssaal des Rathauses ab.
 
Gesellschafter stellen Pläne für Bürgerwindpark Bardowick vor
Bardowick 19.11.14
Die Samtgemeinde und die Dienstleistungs- und Projektentwicklungs-GmbH des Bauernverbandes Nordostniedersachsen haben den geplanten Bürgerwindpark Bardowick vorgestellt.
Die Tochtergesellschaft des Bauernverbandes plant gemeinsam mit der Samtgemeinde sowie Einwohnern acht bis zu 200 Meter hohe Windräder im Bardowicker Bruch.
Der Standort Bardowick gehöre zu den acht vom Landkreis bestimmten Vorrangflächen für Windenergienutzung, bei denen alle vom Landkreis einheitlich festgelegten Kriterien zu 100 Prozent eingehalten würden, erklärte Wolf Winkelmann, Geschäftsführer des Bauernverbandes Nordostniedersachsen.
Gegen den für Ende 2016 geplanten Bürgerwindpark hatte die Bürgerinitiative „Windkraft-in-der-Samba“ am vergangenen Wochenende protestiert.
Nach Angaben von Winkelmann sind weitere Bürgerwindparks in Ehlbeck, Häcklingen-Melbeck und Wendhausen geplant.
 
Gruppe FDP/Rentnerpartei im Lüneburger Rat fordert mehr Unterstützung bei Betreuung von Flüchtlingen
Lüneburg 19.11.14
Mit zwei Resolutionen will die Gruppe FDP/Rentnerpartei im Rat der Stadt Bund und Land zu mehr Unterstützung bei der Betreuung von Flüchtlingen auffordern.
Darin appelliert die Gruppe an Bund und Landesregierung, die vollen Kosten, die den Kommunen durch die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen entstehen, zu übernehmen. Dabei geht es es FDP und Rentnerpartei besonders auch um die die Kosten für die Gesundheitsversorgung.
Vom Bund fordern sie, dass leerstehende oder freiwerdende Kasernen kostenlos als Flüchtlingsunterbringung zur Verfügung gestellt werden sowie ein Sofortprogramm für Flüchtlingsunterkünfte.
Die Kommunen seien ohne Unterstützung des Bundes und des Landes, die grundsätzlich für die Aufnahme von Flüchtlingen zuständig seinen, völlig überfordert, so FDP und Rentnerpartei.
 
Lüneburger Rat diskutiert über Verkleinerung
Lüneburg 19.11.14
Der Rat der Stadt diskutiert in seiner morgigen Sitzung über eine mögliche Verkleinerung.
Nach dem niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz kann die Zahl der Ratsmitglieder um zwei, vier oder sechs verringert werden.
Nach Angaben der Stadtverwaltung liegen die Gründe für eine Reduzierung neben Problemen bei der Gewinnung von Kandidaten auch in der Möglichkeit zur Konsolidierung des Haushalts.
Die Stadt Lüneburg würde bei einer Reduzierung für jedes wegfallende Ratsmitglied jährlich 860 Euro an Aufwandsentschädigungen und Fraktionskostenzuschüssen einsparen. Derzeit umfasst der Lüneburger Rat 42 Mitglieder.
Die nächste Sitzung beginnt morgen um 16 Uhr im Huldigungssaal des Rathauses.
 
Landkreise Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg gehören zu ersten Gesundheitsregionen in Niedesachsen
Lüneburg/Hannover 18.11.14
Die Landkreise Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg sind drei von insgesamt zwölf ersten Gesundheitssregionen in Niedersachsen.
Sie erhalten vom Land jeweils bis zu 25.000 Euro an Fördergeldern für den Strukturaufbau.
Ein Schwerpunkt in den Gesundheitsregionen werde sein, die Schnittstellen der einzelnen Versorgungsbereiche – ambulant, stationär, Pflege und Reha – durchlässig zu machen, erklärte Gesundheitsministerin Cornelia Rundt.
Insgesamt will die Landesregierung bis 2017 jährlich 600.000 Euro für die Gesundheitsregionen zur Verfügung stellen. Das Projekt wird unter anderem von der Kassenärztlichen Vereinigung und dem Verband der Ersatzkassen unterstützt.
 
Landkreis Lüneburg fördert Nahwärme-Konzepte in Kommunen
Lüneburg 18.11.14
Die Kimaschutzleitstelle des Landkreises unterstützt die Kommunen zukünftig bei der Erstellung von Nahwärme-Konzepten.
Einer entsprechenden Förderrichtlinie hat der Ausschuss für Erneuerbare Energien des Landkreises jetzt zugestimmt.
Der Landkreis übernimmt bis zu 40 Prozent der Kosten für ein Konzept.
Vor allem für Gemeinden mit hohem Altbau-Bestand könne ein Nahwärme-Konzept interessant sein. Erste Anfragen lägen bereits vor, sagte Tobias Winkelmann von der Klimaschutzleitstelle.
Für die Förderung stehen insgesamt 10.000 Euro aus dem Strukturentwicklungsfonds zur Verfügung.
 
Landkreis Lüchow-Dannenberg unterzeichnet am Donnerstag Zukunftsvertrag
Lüchow-Dannenberg 18.11.14

Der Landkreis unterzeichnet am kommenden Donnerstag den Zukunftsvertrag mit dem Land Niedersachsen.
Am Nachmittag werden Innenminister Boris Pistorius und Landrat Jürgen Schulz den Entschuldungsvertrag im Gildehaus in Lüchow unterschreiben.
Damit erhält der Landkreis nach Angaben der Kreisverwaltung Anfang 2015 eine Entschuldungshilfe in Höhe von 80,7 Millionen Euro.
Bis zu dieser Unterschrift sei es eine langer Weg gewesen. Über drei Jahre seien vergangen, seit der Kreistag am 5. Juli 2011 den Grundsatzbeschluss gefasst habe, den Antrag auf Unterstützungsleistungen des Landes zu stellen, so die Kreisverwaltung.
Neben dem Zukunftsvertrag mit dem Landkreis werden am Donnerstag auch der Zukunftsvertrag mit der Samtgemeinde Elbtalaue sowie die Zielvereinbarung mit der Samtgemeinde Lüchow unterzeichnet.
 
Landkreis Harburg hat höchstes verfügbares Pro-Kopf-Einkommen in Niedersachsen
Winsen/Hannover 18.11.14
Der Landkreis Harburg hatte 2012 das höchste verfügbare Pro-Kopf-Einkommen in Niedersachsen.
Mit 24.387 Euro lag es nach Angaben des niedersächsischen Landesamtes für Statistik um mehr als 21 Prozent über dem niedersächsischen Durchschnitt. Laut dieser Erhebung erwirtschafteten fast die Hälfte der Harburger ihr Einkommen im benachbarten Hamburg.
In den Landkreisen Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg lag das verfügbare Pro-Kopf-Einkommen jeweils unter dem niedersächsischen Durchschnitt.
Mit 18.637 Euro gehörte der Kreis Lüchow-Dannenberg zu den zehn Landkreisen und kreisfreien Städten mit dem geringsten verfügbaren Pro-Kopf-Einkommen.
 
Hauptverhandlung wegen schweren sexuellen Misbrauchs beginnt erneut vor dem Lüneburger Landgericht
Lüneburg 18.11.14
Vor dem Landgericht beginnt morgen erneut der Prozess gegen zwei Männer wegen schweren sexuellen Missbrauchs.
Im vergangenen August musste die Hauptverhandlung abgebrochen werden, weil ein Schöffe erkrankt und ausgefallen war.
Die Staatsanwaltschaft wirft den beiden 31 und 29 Jahre alten Angeklagten vor, im April 2012 in der Lüneburger Wohnung eines Bekannten mit einer schlafenden 23jährigen nacheinander den Beischlaf vollzogen zu haben.
Die erneute Hauptverhandlung beginnt morgen um 9 Uhr 30 vor der 3. großen Strafkammer des Lüneburger Landgerichts. Insgesamt sind vier Verhandlungstage bis Anfang Dezember anberaumt.
 
Bund genehmigt Planungen für A 39-Abschnitt zwischen Lüneburg und Bad Bevensen
Lüneburg/Berlin 17.11.14
Der Bund hat den Planungen für den A 39-Abschnitt zwischen Lüneburg und Bad Bevensen zugestimmt.
Nach Angaben des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann sind damit die Voraussetzungen zur Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den Bauabschnitt gegeben.
Der erste Abschnitt durch das Lüneburger Stadtgebiet ist bereits im Planfeststellungsverfahren.
Der jetzt genehmigte rund 20 Kilometer lange zweite Abschnitt beginnt südöstlich von Lüneburg, quert den Elbe-Seitenkanal und endet nordöstlich von Bad Bevensen.
Der Lüneburger CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols sieht nun die Landesregierung am Zug. Das Land Niedersachsen solle endlich Versprechungen Taten folgen lassen, damit dieses für unsere Region so wichtige Verkehrsinfrastrukturprojekt weiter voran getrieben werde, fordert Pols.
 
Prozess gegen 40jährigen wegen Bandendiebstahls vor dem Landgericht Lüneburg
Lüneburg 17.11.14
Vor dem Landgericht beginnt morgen die Hauptverhandlung gegen einen 40jährigen Mann wegen Bandendiebstahls.
Der Angeklagte sitzt seit seiner Auslieferung aus Ungarn im Juni in Untersuchungshaft.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, gemeinsam mit elf weiteren Personen bei Einbrüchen in verschiedenen Firmen in Norddeutschland Kupferkabel, Werkzeuge sowie technische Geräte gestohlen zu haben. Der Wert wird auf rund 150.000 Euro geschätzt.
Die Verhandlung beginnt heute um 9 Uhr 30 vor der 4. großen Strafkammer des Lüneburger Landgerichts, zu den insgesamt vier Verhandlungstagen sind 24 Zeugen geladen.
 
Neubau des Ashäuser Mühlenbachdurchlasses verzögert sich
Ashausen 17.11.14
Der Neubau des Ashäuser Mühlenbachdurchlasses wird länger dauern als geplant.
Nach Angaben des Landkreises Harburg sind die Gründe zusätzliche unvorhersehbare Arbeiten am Regenwasserkanal und an einer Gasversorgungsleitung. Außerdem ist der Abbruch des alten Bauwerks aufwendiger als gedacht.
Autofahrer müssen sich auf der Kreisstraße 8 deshalb noch bis voraussichtlich 5. Dezember auf Verkehrsbehinderungen einstellen.
Der Verkehr wird wie bisher in Richtung Anschlussstelle Winsen West und über die Landestraße 217 sowie über die Kreisstraße 86 Richtung Stelle umgeleitet.
 
Güterzüge können wieder Lüneburg Hafen anfahren
Lüneburg 16.11.14
Ab heute kann wieder der Zugbetrieb im Lüneburger Hafen aufgenommen werden.
Das hat die Hafen Lüneburg GmbH mitgeteilt. Die Arbeiten zur Wiederherstellung und Grundsanierung des Anschlussgleises in den Hafen seien weitestgehend abgeschlossen. Nachdem im vergangenen Jahr auf Höhe Ebensberg ein Güterzug entgleist war, wurden in diesem Jahr die Gleisanlagen auf einer Länge von rund 3,1 km im Auftrag des Hafenbetreibers saniert. Die Kosten dafür belaufen sich auf rund 670.000 Euro. Unter anderem wurden 170 Schwellen neu verlegt und 3 Weichen neu gebaut. Noch bis Ende dieses Jahres erwarten die Betreiber, dass voraussichtlich 15.000 Tonnen an Massengut per Bahn im Lüneburger Hafen umgeschlagen werden können.
 
Zahlreiche Gedenkveranstaltungen am Volkstrauertag
Lüneburg/Winsen 16.11.14
Am gestrigen Volkstrauertag nahmen wieder zahlreiche Menschen an den Gedenkveranstaltungen in der Region teil. Vor dem Mahnmal in der Lindenstraße in Lüneburg wurde im Rahmen der offiziellen Gedenkfeier um 12 Uhr in Anwesenheit von Vertretern der Hansestadt ein Kranz niedergelegt. An der Ehrenstätte des Zentralfriedhofs folgte um 15 Uhr eine Gedenkstunde. Die Gedenkfeier in Winsen haben in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler der 12. Jahrgangsstufe vom Gymnasium Winsen mitgestaltet. 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs haben die jungen Erwachsenen an die Opfer unterschiedlicher Nationen erinnert und verschiedene Perspektiven auf das Kriegsgeschehen vermittelt. Der Volkstrauertag wird seit 1952 in der Bundesrepublik zwei Sonntage vor dem ersten Adventssonntag begangen.
 
Tag der Begegnung bei Asylbewerber-Unterkunft in Meckelfeld
Seevetal 14.11.14
In Meckelfeld findet heute der Tag der Begegnung an der Asylbewerberunterkunft am Zürnweg 7 statt. Wir wollen den Kontakt zwischen den Flüchtlingen und den Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinde weiter intensivieren und laden alle zu einem Nachmittag der Begegnung ein, so Brigitte Somfleth, Ortsbürgermeisterin von Meckelfeld-Kleinmoor. Seit einem Jahr unterhält eine Betreiberfirma im Auftrag des Landkreises Harburg eine Wohnanlage für 58 Asylbewerber im Zürnweg 7 in Meckelfeld. Mitarbeiter der Betreiberfirma sowie ehrenamtliche Vertreterinnen und Vertreter werden heute Nachmittag vor Ort sein. Der Nachmittag der Begegnung findet heute von 14 bis 17 Uhr an der Asylbewerberunterkunft am Zürnweg 7 statt.
 
IGS Embsen soll in teilgebundene Ganztagsschule umgewandelt werden
Lüneburg 14.11.14
Der Schulausschuss des Landkreises hat die Umwandlung der IGS Embsen von einer offenen in eine teilgebundene Ganztagsschule beschlossen. Noch in diesem Jahr will der Landkreis Lüneburg als Schulträger einen entsprechenden Antrag an die Landesschulbehörde stellen. Im Gegensatz zur jetzigen offenen Gesamtschule werde es dann auch verpflichtende Ganztagsangebote geben. Der Schulvorstand der IGS Embsen hatte sich für die Umwandlung eingesetzt. Sie kann aller Voraussicht nach zum Schuljahr 2015/2016 erfolgen.
 
Laut aktueller Konjunkturumfrage sind 90% der Handwerksbetriebe zufrieden
Lüneburg/Braunschweig 14.11.14
Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade hat auf ihrer Herbst-Vollversammlung eine positive Bilanz gezogen. In unserer Herbstumfrage seien noch keinerlei Anzeichen einer gedämpften Konjunktur zu erkennen, so Handwerkskammer-Präsident Detlef Bade. 90 Prozent der Betriebe seien laut der Herbstkonjunkturumfrage mit ihrer wirtschaftlichen Situation zufrieden. Im Vergleich zum Vorjahr sei außerdem die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge im gesamten Kammerbezirk um vier Prozent auf 4930 gestiegen, so Bade weiter. Er betonte, gerade für gewerblich-technische Ausbildungsberufe im Handwerk sie die Suche nach Auszubildenden immer schwieriger.
 
Kulturmittler von AWO und Diakonie in Lüneburg erhalten künftig mehr Geld
Lüneburg 13.11.14
Der Kreisausschuss hat die Fördermittel für Kulturmittlerinnen und Kulturmittler von AWO und Diakonie erhöht. Die Summe soll von jährlich 25.000 auf 35.000 Euro steigen. Die Kulturmittler helfen ausländischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in der Hansestadt und im Landkreis Lüneburg, Sprachbarrieren zu überwinden und sich in der ungewohnten Umgebung zurechtzufinden. Rund 650 Mal waren die 20 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in diesem Jahr schon im Einsatz, so die beteiligten Verbände. Auch die Landkreisn Harburg und Uelzen hätten bereits Interesse gezeigt, wie die Kulturmittler im Landkreis Lüneburg arbeiten, so Martin Weise, Fachbereichsleiter Soziales beim Landkreis Lüneburg.
 
Nord-Ost-Institut in Lüneburg erhält Finanzspritze in Höhe von 906.000 Euro
Lüneburg/Berlin 13.11.14
Das Nord-Ost-Institut in Lüneburg bekommt eine einmalige Finanzspritze in Höhe von 906.000 Euro aus dem Bundeshaushalt 2015. Das hat Lüneburgs SPD-Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze mitgeteilt. Mit der Summe könne das Institut endlich den Umzug in ein größeres Gebäude realisieren, so die SPD-Politikerin. Als neues Gebäude käme das ehemalige Zollgebäude in der Lindenstraße in Frage. Das Nord-Ost-Institut forscht zur Geschichte der Deutschen in Nordost- und Osteuropa während des 19. und 20. Jahrhunderts. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
 
Arbeiten an "Fachenfelder Brücke" über Seeve haben begonnen
Seevetal 13.11.14
Diese Woche haben die Tiefbauarbeiten zur Erneuerung der Fachenfelder Brücke über die Seeve begonnen. Der beliebte Fuß- und Radweg durch das Naturschutzgebiet zwischen Hörsten und Stelle müsse voraussichtlich bis Mitte Dezember gesperrt bleiben, so Svenja Riebau von der Gemeinde. Die Finanzierung des Neubaus könne durch LEADER-Fördermittel der Arbeitsgemeinschaft „Achtern-Elbe-Diek“ realisiert werden. Daran beteiligt sind sowohl Seevetal als auch Stelle.
 
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Die "Inseldeerns" live bei Radio ZuSa (27.11.2011)
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50 Millionen Kilometer- das mußte gefeiert werde und Radio ZuSa war natürlich dabei!
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Interview im Kasten: Wellenrauschen Moderator Gunnar Theuerkauff mit Barry Burns von der Band Mogwai